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Gerontologie und die Wissenschaft vom Alter und Altern

Gerontologie und die Wissenschaft vom Alter und Altern

Gerontologie und die Wissenschaft vom Alter und Altern – Die unbestrittene Existenz von Menschen, die wesentlich länger als hundert Jahre leben und sich gesundheitlich gut fühlen, ist der Forschung in der Gerontologie immer wieder ein Thema. Verschiedene Gegenden in der Welt bieten offenbar Umstände für das Leben, dass sogar mehrere Menschen dort das sehr hohe Alter erreichen. In Ecuador gibt es das Dorf Vilcabama mit 60 von insgesamt 2500 Menschen mit dem Superalter.

Die Gegend ist arm und die Lebensverhältnisse mit schwerer Arbeit und kargem Essen geprägt. Weitere Dörfer im Himalaya und auf der Insel Okinawa bieten ähnliche Umstände.

Verbirgt sich hinter der kalorienarmen Ernährung eventuell das Geheimnis der Menschen mit dem Superalter? Kalorienreduktion ist uns in der westlichen Welt bestimmt kein Fremdwort. So oder in andere Worte gekleidet, ist immer wieder eine Diätform mit wenig Kalorien als das Wundermittel zum Abnehmen in der Werbung zu finden.

Die Menschen in diesen Gegenden haben keine hochkalorischen Lebensmittel mit völlig überzuckertem Gehalt. Ihre Nahrung mit Fisch und Gemüse beispielsweise ist typisch für Omega 3 Fettsäuren. Dazu kommt ein Lebensmotto auf Okinawa »Hara hachi bu« bedeutet »Lass Dir immer etwas Hunger übrig«. Besser kann man es gar nicht formulieren.

Kalorienarm essen steigert die Lebenserwartung

Gerontologie und die Wissenschaft vom Alter und Altern
Gerontologie und die Wissenschaft vom Alter und Altern

Reduzieren wir unsere Nahrungsaufnahme um ein Drittel, so erreichen wir 30 bis 50 % höhere Lebenserwartung. Diese Aussage lässt sich belegen. Verantwortlich ist das Langlebensgen Sir-2. Es sorgt für die Steigerung der Lebensdauer unserer Zellen.

Niemand wird nun aber dafür für immer auf Nahrung verzichten wollen. Richtigen Hunger kennen die Menschen in unseren Regionen sicher nicht mehr. Die Älteren, die die Kriegsjahre erlebt haben schon

Das nagende Gefühl in den Eingeweiden haben sie uns geschildert und doch können wir es schwer nachvollziehen und erleben sicher nicht.

 

Niemand wird nun aber dafür für immer auf Nahrung verzichten wollen. Richtigen Hunger kennen die Menschen in unseren Regionen sicher nicht mehr. Die Älteren, die die Kriegsjahre erlebt haben schon

Das nagende Gefühl in den Eingeweiden haben sie uns geschildert und doch können wir es schwer nachvollziehen und erleben sicher nicht.

Um das zu umgehen hat sich eine Erkenntnis als sehr nützlich erwiesen. Ein Mimetikum, mit gleicher Wirkung wie ein Original, kann das Gen auch beeinflussen. Etliche Studien haben ergeben, dass ein Stoff »Vektor-Resveratrol« genannt, sehr vielversprechend ist.

Resveratrol wird aus Wein gewonnen (gilt Jungbrunnensubstanz) und in einer Mischung mit einem patentierten Peptid »Lactalbon«, das als Verstärkungssubstanz biologischer Herkunft für das Resveratrol eingesetzt, aus diesem das einmalige und am wirksamsten bekannte Anti Aging Mittel macht.

Gerontologie – Wissenschaft vom Alter und Altern

Gerontologie - Wissenschaft vom Alter und Altern
Gerontologie – Wissenschaft vom Alter und Altern

Die Presse reagiert euphorisch auf diese Meldung

Mit dem Resveratrol und Vektor-Resveratrol ist eine revolutionäre Entdeckung im Bereich der Altersforschung gemacht worden. Die großen Zeitungen widmen dem Thema Aufmerksamkeit mit den folgenden Zitaten:

Süddeutsche Zeitung:

»Die Lebenserwartung gesteigert-Harvard-Forscher haben eine schöne Entdeckung gemacht: Eine Zutat in gegorenen Trauben bremst die Alterung in den menschlichen Zellen«.

Der bayrische Rundfunk:

»Der natürliche Adernputzer-Die Apotheke der Natur hat dem Rotwein tatsächlich medizinische Qualitäten verliehen. Quasi als Adernputzer verhindern sekundäre Pflanzenstoffe das Verklumpen von Blutplättchen und Fettablagerungen. Die Thrombosegefahr wird reduziert. Das schädliche LDL Cholesterin wird gesenkt, das gute HDL Cholesterin angehoben. Das Herzinfarktrisiko sinkt deutlich.«

Die Welt:

»Schutzwirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen-Als vielversprechender Kandidat für den Jungbrunnen gilt der Wirkstoff, den die Harvard-Mediziner jetzt ins Rennen schicken. das sogenannte Resveratrol, ein Pflanzenstoff der hauptsächlich in roten Trauben vorhanden ist und dem bisher viel positive Eigenschaften nachgewiesen worden sind. Das starke Antioxidans zeigt eine Schutzwirkung gegenüber Herz-Kreislauf-Erkrankungen.«

Der Spiegel

Setzt noch eins drauf und bezeichnet den Stoff als Wundermittel.

»Wenn es überhaupt Stoffe gibt, die die Bezeichnung Wundermittel rechtfertigen, dann zählt Resveratrol auf jeden Fall dazu. Das Antioxidant aus der Schale von Weintrauben wird seit Jahren intensiv erforscht. Studien haben gezeigt, dass er nicht nur vor Krebs schützt, sondern auch Arterienverkalkungen und Herzinfarkten vorbeugt.«

Pharmazeutische Zeitung:

»Wirkung wie Kalorienrestriktion

Eine der vielfältigen Wirkungen von Resveratrol ist hoch spezifisch für diese Substanz und sorgt vor allem in der Anti-Aging-Medizin für Aufsehen. Resveratrol hat auf unterschiedliche Organismen die gleiche lebensverlängernde Wirkung wie eine anhaltende Kalorienrestriktion (Calorie restriction, CR). Es zählt somit zu den CR-Mimetika.

Die Kalorienrestriktion gehört zu den am längsten bekannten, am besten untersuchten und umfassend dokumentierten Therapieansätzen der Anti-Aging-Medizin. Bis heute ist sie die einzige interventionelle Maßnahme, für die experimentell eine tatsächliche Lebensverlängerung nachgewiesen werden konnte.«

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