Gene und das Altern Anti-Aging bekommt eine neue Dimension

By | 7. April 2017

Anti-Aging bekommt eine neue Dimension

Gene und das Altern Anti-Aging bekommt eine neue Dimension

Gene und das Altern Anti-Aging bekommt eine neue Dimension

Gene und das Altern Anti-Aging bekommt eine neue Dimension – Ganz neu erforscht kommt es mit einer neuen Studie zu MC1R auf die Genetik an. Die Studie wurde Erasmus MC University Medical Center in Rotterdam durchgeführt. Die Spezialisten haben das Gen herausgefunden, welches verantwortlich ist, ob ein Gesicht jugendlich frisch oder alt erscheint.

Ein gesunder Lebensstil gehört aber trotzdem zum Programm. Zusammen wirken das Gen und die Lebensweise auf die Art wie alt man aussieht. Die speziellen Varianten des MC1R bewirken jugendliches oder altes Aussehen. Bei besonderen Spielarten des Gens MC1R kann es sein, dass jemand ca. 2 Jahre älter aussieht, als Gleichaltrige. Bislang galt dieser DNA Bereich als zuständig für Haarfarbe und Pigmentierung. Im Ergebnis dieser Forschung ist nun klar, die die Wirkung auch auf alt oder jung aussehen Einfluss hat.

Mit einer Gruppe von Probanden wurden Fotos mit hoher Auflösung verwendet, bei denen die Probanden das Alter schätzen sollten. Die Experten suchten bei den Gemeinsamkeiten unter den geschätzten Personen. Es stellte sich tatsächlich das MC1R als am deutlichsten heraus. Es kommt in der Regel im Erbgut zu 2 Versionen als Standard und gelegentlich auch zu 1 bis 2 Abarten. Probanden mit 2 Varianten wurden im Durchschnitt als bis zu 2 Jahre älter eingeschätzt.

Die mit nur 1 Variante lagen zwischen den Ergebnissen. Unabhängig vom Geschlecht oder dem Alter, Farbe der Haut oder gar Schäden der Haut infolge Sonneneinstrahlung hatten sich diese Zusammenhänge ergeben.
Der Leiter der Studie, Herr Kayser, hatte angegeben, dass bislang genetische Anlagen sowie Einflüsse aus der Umwelt bis je zur Hälfte beitragen wie das Alter wahrgenommen wird.

Nun ist eine Erklärung mit diesem Gen gefunden worden, warum Gleichaltrige mal jünger oder älter aussehen. Die Studie erfährt sehr viel positive Resonanz in den Fachkreisen.

Nachzulesen unter dem Titel» The MC1R Gene and Youthfull Looks« im Fachjournal »Current Biology«

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